Unterricht als Realitätsprüfung.
KI muss in Lernprozessen bestehen: an Material, Aufgaben, Rückmeldungen, Fehlannahmen und der Frage, was Schüler wirklich selbst verstehen sollen.
Werkzeuge in tragfähige Routinen übersetzen.
Ich denke KI nicht als Zauberfläche, sondern als gestaltbare Infrastruktur: Rollen, Prompts, Prüfwege, Entscheidungsstellen und Grenzen.
Begriffe bauen, bevor sie bequem werden.
Im Manuskriptfeld Delegierte Kognition verdichte ich, wie Menschen Aufgaben an Systeme auslagern, ohne Urteil und Verantwortung auszulagern.
Texte als Denkwerkzeuge.
Essays und Konzepte schaffen Unterscheidungen, bevor Begriffe im Alltag unscharf werden.
Interfaces als Prüfstände.
Digitale Arbeitsflächen zeigen, welche Entscheidungen ein Tool ermöglicht, verdeckt oder erzwingt.
Praxis, die anschlussfähig bleibt.
Was im Labor entsteht, soll diskutierbar, wiederholbar und für Unterricht oder Beratung nutzbar werden.
Gespräch, Resonanz, Weiterarbeit.
Am einfachsten erreichbar bin ich über Bluesky oder LinkedIn. Für den schnellen Einstieg führen Texte, Projekte und Labor direkt in die Arbeit.