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Basisfach · Baden-Württemberg · Doppelstunde 3

Hinweise für die Lehrkraft

Konsumalltag um 1970: historische Daten auswerten, eine Quelle auf ihre Reichweite prüfen und eine eigene Deutung präzisieren.

Leitfrage und Lernziel

Was verrät die zunehmende Kühlschrankausstattung über Wohlstand in Bundesrepublik und DDR um 1970?

Die Lernenden deuten die zunehmende Kühlschrankausstattung anhand einer gemeinsamen Entwicklung und eines Unterschieds der ausgewiesenen Haushaltsanteile. Sie nutzen Zahlen und Bezugszeiten, erläutern eine mögliche Alltagsbedeutung und erklären das Verhältnis von vorhandener Ausstattung und gemeldeten Angebotslücken anhand des internen MfS-Berichts. Etwa 50–70 Wörter sind eine Orientierung. Nach der Klärung überarbeiten sie denselben Text sichtbar und begründen eine Präzisierung oder Bestätigung gegenüber dem Anfangsgedanken.

Anschluss an den wirtschaftlichen Aufschwung bis Anfang der 1970er-Jahre und den Vergleich beider Gesellschaften. Die Verlaufsangaben sind nun Teil des Arbeitsauftrags. Untersucht werden Wandel, ausgewiesener Unterschied und Aussagekraft der Quellen; aus den Zahlen allein wird keine Ursache durch Markt oder Plan abgeleitet. Arbeit und soziale Absicherung werden im übrigen Teil der Doppelstunde behandelt.

30 Minuten mit klarer Lernbewegung

ZeitArbeit der LernendenImpuls / Beobachtung
0–3B1 gemeinsam ansehen (ca. 1 Min.): ein Bilddetail und Werbeversprechen deuten. Danach vorläufige Antwort auf die Leitfrage, ohne Zahlen.B1 ist direkt eingebettet, auch offline. Erst beschreiben und deuten lassen, dann den eigenen Anfangssatz schreiben. Die fertige Einordnung bleibt bis zur Schlussklärung geschlossen. Werbung aus den 1950er-Jahren von Ausstattung um 1970 unterscheiden; keine zusätzliche Langaufgabe.
3–9M1: gemeinsame Entwicklung und Ausstattungsunterschied untersuchen, Belegstichworte mit Alltagsdeutung notieren, kurzer Selbstcheck zur Datenlektüre.Prozent = Haushaltsanteil, nicht Gerätezahl oder Einkommenswert. Unterschiedliche Jahre stehen lassen. Vergleichshürde selbst benennen lassen; Hilfe bei Bedarf. Selbstcheck kurz halten.
9–14M2 mit Quellenkopf lesen: aufschlussreicher Befund und Grenze als Stichworte; zwei Behauptungen zunächst mit eigenen Stichworten beurteilen, dann mit der Auswahl vergleichen.Bestand und Kaufmöglichkeit unterscheiden. MfS-Perspektive bedeutet weder neutrale Gesamtschau noch automatische Unbrauchbarkeit.
14–18Aus den Belegstichworten eine Antwort formulieren, etwa 50–70 Wörter als Orientierung; Zeilenabstände für Ergänzungen lassen.Alle schreiben selbst. Währenddessen mehrere Texte sichten und einen belegten Befund sowie eine Überdehnung für das Gespräch auswählen. Noch keine Musterantwort einblenden.
18–24Zwei eigene Aussagen am Material prüfen; Ausstattung und Angebotslücken verbinden. Danach das Werbeversprechen aus B1 erneut prüfen.Lehrkraft gibt zwei ausgewählte Aussagen anonymisiert sinngemäß wieder. Ca. 3 Min. für M1/M2, 3 Min. für B1 und Einordnung. Alle prüfen den passenden Beleg in ihren Notizen; kein Peer-Feedback.
24–29Denselben Text ergänzen oder korrigieren; wichtigste Präzisierung oder begründete Bestätigung gegenüber dem Anfangsgedanken markieren.Kein vollständiges Abschreiben. Stichprobenartig eine Präzisierung mit Beleg erklären lassen; auch eine richtige Anfangsidee kann genauer begründet werden.
29–30Reserve / Übergang in die übrige Doppelstunde.Bildquelle B2 oder Pkw nur nach der überarbeiteten Kernantwort als freiwilligen Transfer wählen. Die Überarbeitung hat Vorrang.

Eine Unterrichtserprobung steht noch aus. Falls das Lesen länger dauert: beide Transfers auslassen und die zweite digitale Prüfung gemeinsam lösen; die schriftliche Deutung und Überarbeitung beibehalten.

Auswertung und erwartetes Lernprodukt

Geeignete Klärungsimpulse: „Woran erkennst du, dass es um Haushalte geht?“ – „Was ist ausgewiesen, was deutest du?“ – „Warum widerspricht der Bericht über Sortimentslücken der zunehmenden Kühlschrankausstattung nicht? Was erfassen die Materialien jeweils?“ – „Welcher Teil des Werbeversprechens lässt sich mit unseren Materialien prüfen – und welcher bleibt offen?“

Eine mögliche Endfassung (kein einzig richtiges Gesamturteil):

Beide Reihen zeigen zunehmende Kühlschrankausstattung. Ausgewiesen sind 84 % der westdeutschen Haushalte (Januar 1969) und 56,4 % der DDR-Haushalte (1970). Das eröffnete mehr Haushalten Möglichkeiten zur gekühlten Lebensmittelaufbewahrung. Der interne MfS-Bericht meldet Angebotslücken trotz Planerfüllung. Das widerspricht vorhandener Ausstattung nicht: Bestand und aktuelle Kaufmöglichkeit sind verschieden. Konkrete Kühlschrankverfügbarkeit belegt der Ausschnitt nicht. Unterschiedliche Erfassungen und Zeiten begrenzen den Vergleich.

50–70 Wörter sind eine Orientierung, keine Wortgrenze. Bereits im Belegfeld dokumentierte Ausgangswerte müssen nicht alle wiederholt werden. Die Deutung der Lebensmittelaufbewahrung ist eine plausible Funktionsdeutung. Tatsächliche Nutzungsweisen, Zeitersparnis, Zufriedenheit oder Arbeitsverteilung sind durch diese Materialien nicht erhoben.

KriteriumBeobachtbares Merkmal
BefundZunahme in beiden erfassten Reihen sowie 84 % / Januar 1969 und 56,4 % / 1970; Haushaltsanteile. Keine Wachstumsrangliste oder Umdeutung in Einkommen.
Historische DeutungKonkrete mögliche Alltagsbedeutung, sprachlich vom statistischen Befund getrennt.
QuellenkritikVorhandene Ausstattung und aktuelle Kaufmöglichkeit werden unterschieden; ihr Nebeneinander wird erklärt. M2 liefert keine spezielle, flächendeckende Kühlschrankerhebung.
LernbewegungMarkierte Überarbeitung verbessert einen Beleg, eine Deutung oder deren Reichweite. Auch eine schon tragfähige Antwort kann präzisiert werden.

Erwartung zur Quellenperspektive: Der Bericht erschließt, dass Versorgungslücken innerhalb des MfS thematisiert wurden. Er ist eine institutionell ausgewählte Beobachtung, keine repräsentative Befragung aller Haushalte. Interne Adressierung garantiert weder Wahrheit noch Vollständigkeit und macht den Text auch nicht wertlos. Der kurze Ausschnitt reicht nicht zur Rekonstruktion genauer Motive der Verfasser. Der Quellenkopf gehört zur Arbeitsgrundlage.

Für die Erprobung Beginn von M2, Schreibphase und Überarbeitung notieren. Ausgewählte Anfangs-/Endprodukte auf korrekte Belege, Verbindung von Ausstattung und Angebot sowie begründete Präzisierung prüfen. Die Lehrkraft sichtet Papierprodukte stichprobenartig oder sammelt sie im üblichen Unterrichtsverfahren ein. Die Anwendung erhebt keine Lernstandsdaten.

Fachliche Grenzen und Auswahlentscheidungen

  • M1 West: Die 1974 veröffentlichte Tabelle enthält rückblickende Werte für 1962 und 1969. Verwendet wird der spätere Wert 84 %, nicht der vorläufige Wert 85 % aus 1969. Die EVS schließt Haushalte von Ausländern und Privathaushalte in Anstalten aus; 1969 außerdem Haushalte mit mindestens 10.000 DM monatlichem Nettoeinkommen. Diese Einkommensgrenze nicht auf 1962 übertragen.
  • M1 DDR: Die obere Tabelle von 1989 nennt den Ausstattungsgrad: Haushalte mit dem Gut je 100 Haushalte. Nicht mit Gerätebeständen je 100 Haushalte aus anderen Tabellen verwechseln. Der Kühlschrankwert für 1970 ist 56,4 %. Erhebungsverfahren und Abgrenzung sind auf dieser Tabellenseite nicht vollständig dokumentiert; identische Erfassungen werden nicht behauptet.
  • Zeiträume: West Januar 1969, Ost 1970; keine Gleichzeitigkeit und kein bereinigter Abstand. 52 % (1962) → 84 % und 25,9 % (1965) → 56,4 % zeigen Zunahmen in unterschiedlichen Zeiträumen, keine vergleichbaren Wachstumsgeschwindigkeiten. Die Daten erklären keine Ursachen allein.
  • M2: MfS-Bericht vom 3.9.1970, interne Verteilung, externe Verteilung nicht nachgewiesen. Der Originalsatz wird unverändert als kurzer Analysebeleg verwendet. Die eigene Kontextnotiz nennt sowohl Angebotsverbesserung als auch Probleme. Berichtete Sortimentslücken sind keine vollständige Konsumgeschichte der DDR.
  • Asymmetrie: M2 erschließt einen DDR-Befund. Es fehlt eine entsprechende westliche Versorgungsquelle; über jederzeitige Warenverfügbarkeit in der Bundesrepublik wird nichts behauptet. Die Anwendung erlaubt deshalb keinen umfassenden Versorgungsvergleich.
  • Pkw: Optional 44 % (West, Januar 1969) und 15,6 % (DDR, 1970; zugelassene Pkw, Stand 30. September, ohne gewerbliche und Verwaltungsnutzung). Nicht allein auf Kaufkraft zurückführen; Preise, Angebot, Verkehrsinfrastruktur oder Präferenzen erfordern zusätzliche Belege.

Die frei zugänglichen Digitalisate sind Nachweise, keine pauschal frei lizenzierten Bildbestände. Es werden nur ausgewählte Zahlen in eigener Gestaltung und ein kurzer, unmittelbar analysierter Textbeleg mit vollständiger Quellenangabe verwendet. B1 ist als Bildzitat gemäß § 51 UrhG mit eigener Interpretation zu Konsumversprechen, Werberollenbild und Aussagegrenzen eingebettet. Das vollständige Plakat wird für die Analyse des Zusammenspiels von Person, Geräten, Lebensmitteln und Schriftzug benötigt. Es ist unverändert und nur proportional skaliert. Keine freie Lizenz; Bild und eigene Analyse müssen auch bei einer Weitergabe zusammenbleiben. Die gesetzliche Zitiergrundlage ersetzt keine Prüfung einer anderen Verwendung, etwa als dekoratives Titelbild. B2 ist die unveränderte Bundesarchiv-Bilddatei unter CC BY-SA 3.0 DE; Urheber, Archivsignatur, Titel, Quell- und Lizenzlink stehen am Bild. Diese Lizenz gilt für B2, nicht pauschal für alle Materialien.

Bildquellen: Werbeversprechen und Pressepräsentation

B1, Einstieg: Liebherr-Plakat mit Auftrag und eigener Einordnung öffnen. Nach der Bildbeschreibung zuerst den eigenen Anfangssatz schreiben. Die Einordnung erst in der Schlussklärung vergleichen. Bei Papierarbeit zunächst nur den Bildbereich gemeinsam projizieren und den Papierbegleiter nutzen; die vollständige Papierfassung zeigt auch die Einordnung. Ein Detail genügt: etwa der gefüllte Kühlschrank als Versprechen guter Versorgung. Auch die weibliche Werbefigur erlaubt eine begründete Deutung der angesprochenen Haushaltsrolle. Das ist eine Werbeaussage, kein Beleg für Verbreitung, Zufriedenheit oder übliche Arbeitsteilung. In der Schlussklärung verbindlich fragen: Welcher Teil des Werbeversprechens lässt sich mit unseren Materialien prüfen – und welcher bleibt offen? M1 erschließt Verbreitung, keine Zufriedenheit oder gemessene Arbeitserleichterung. M2 ist keine direkte Widerlegung des älteren westlichen Plakats.

B2, freiwilliger Transfer (2–3 Min., alternativ zum Pkw): Friedrich Gahlbeck, ADN-Zentralbild, 14.2.1964; Vorführung von Bauteilen des Kristall 140. Foto und Arbeitsauftrag. Erwartet: sichtbare Geräte/Bauteile und Demonstrationssituation beschreiben; Existenz bzw. Präsentation des Modells 1964 belegen. Haushaltsanteile, tatsächliche Lieferbarkeit 1970 oder Alltagserleichterung folgen daraus nicht. Die eigene Zusammenfassung der Pressebeschreibung ist von Bildbefund und Originalwortlaut unterschieden. Zwei unterschiedlich datierte Darstellungen ergeben keinen synchronen Systemvergleich.

Warum digital?

Die erste Prüfung dient als kompakte Lesekontrolle und koppelt die Richtungsaussage an das passende Zahlenpaar. Die zweite verlangt zuerst eigene Begründungsstichworte und dann die unterschiedliche Beurteilung zweier Behauptungen: expliziter Widerspruch gegenüber fehlendem Nachweis. Rückmeldungen unterscheiden Zuordnungs- und Begründungsfehler und führen zum Material zurück. Eine geänderte Auswahl setzt die alte Rückmeldung außer Kraft. Hilfen sind bei Bedarf zugänglich; M1 und M2 lassen sich jederzeit erneut aufrufen.

Die historische Eigenleistung bleibt sichtbar auf Papier: Anfangssatz, vorläufige Deutung, markierte Überarbeitung. Die Anwendung vergibt keine Punkte, sperrt keine Abschnitte und bewertet keine freien Urteile automatisch. Die Prüflösungen sind technisch lesbar; sie sind keine geschützte Prüfung. Der Lehrkraftbereich ist ebenfalls frei erreichbar.

Lösungen der begrenzten Prüfungen: M1: „belegt“ + aktuelles Datenpaar. M2: A widerspricht dem Bericht, B ist damit nicht entscheidbar. Passende Begründung: Der Bericht nennt Lücken trotz Planerfüllung, gibt aber keinen Nachweis einer generellen Nichterhältlichkeit von Kühlschränken. Nicht belegt bedeutet nicht automatisch widerlegt.

Nutzung, Papierfassung und Datenschutz

Anwendung öffnen · Einseitiger Papierbegleiter zur digitalen Arbeit · Vollständige Papieralternative ohne JavaScript. Die Anwendung enthält außerdem einen Druckknopf; er gibt alle vier Abschnitte mit Quellen aus. Die Papierfassung kann über die Druckfunktion des Browsers gedruckt werden.

Alle benötigten Schriften sind Systemschriften; Daten, Gestaltung und Logik sind in der HTML-Datei enthalten. Es gibt keine extern nachgeladenen Bibliotheken oder Medien, Cookies, dauerhafte Speicherung, Analysewerkzeuge oder Übertragung der ausgewählten Antworten. Quellenlinks öffnen eine externe Seite erst nach bewusstem Klick; dann gelten deren Bedingungen.

Bereitstellung auf WordPress-Hosting: Die vier HTML-Dateien gemeinsam in einen eigenen statischen Ordner laden und die Lernenden direkt auf wohlstandsvergleich.html verlinken. Nicht in den WordPress-Blockeditor kopieren. Bei einem direkten Dateiaufruf werden WordPress-Plugins üblicherweise nicht ausgeführt; die konkrete Auslieferung muss dennoch geprüft werden.

Die direkte HTML-Auslieferung auf hartificial.de ist technisch geprüft. Hostingprotokolle können IP-Adresse und Requestdaten verarbeiten; der schulische Hostingrahmen bleibt zu beurteilen. Für den Kurs den direkten Anwendungslink verwenden.

Diese Erprobungsfassung wird über hartificial.de bereitgestellt. Unterrichtserprobung und die schulische Beurteilung des Hostingrahmens stehen noch aus. Die Anwendung selbst speichert oder überträgt keine Antworten.

Quellennachweise

M1 · Bundesrepublik

Manfred Euler: Die Ausstattung privater Haushalte mit ausgewählten langlebigen Gebrauchsgütern im Januar 1973.

Wirtschaft und Statistik 7/1974, S. 476–481, hier S. 480, Tabelle 4, Spalten 1962 und 1969.

Originaltabelle öffnen (PDF)
M1 · DDR

Staatliche Zentralverwaltung für Statistik: Statistisches Jahrbuch der DDR 1989.

Gedruckte S. 291 (PDF-Seite 342), obere Tabelle „Ausstattung der Haushalte mit langlebigen technischen Konsumgütern“, Block Ausstattungsgrad, Fußnote 1; Spalten 1965 und 1970. Digitalisat: Statistische Bibliothek der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder.

Originaltabelle öffnen (Gesamt-PDF, ca. 150 MB)

Bibliotheksnachweis und Downloadzugang

B1 · Werbeplakat

Liebherr-Kühlschränke.

Bundesrepublik, 1950er-Jahre; genaues Jahr nicht belegt. Urheber laut Katalog: Liebherr Hausgeräte Deutschland GmbH. Stiftung Haus der Geschichte, EB-Nr. 1988/4/269.178. Als Bildzitat zur eigenen historischen Analyse gemäß § 51 UrhG eingebettet; keine freie Lizenz. Individuelle Gestaltung im Katalog nicht benannt. Inhaltlich unverändert, proportional skaliert.

Werbeplakat bei LeMO öffnen
B2 · Pressefotografie

VEB Scharfenstein, Kühlschrankproduktion.

Friedrich Gahlbeck, ADN-Zentralbild, 14.2.1964 laut Originalbeschriftung. Bundesarchiv, Bild 183-C0214-0003-001 / Gahlbeck, Friedrich / CC-BY-SA 3.0. Bild unverändert eingebettet; nur proportional skaliert. Vollständiger Bildnachweis und Lizenz am Foto.

Bilddatei, Metadaten und Lizenz öffnen
M2

MfS: Information über einige Probleme der Versorgung der Bevölkerung.

3. September 1970, K 1/16. BArch, MfS, ZAIG 4991, Bl. 1–16 (4. Expl.). Online-Edition „Die DDR im Blick der Stasi“; Abschnitt zur Versorgung mit Industriewaren.

Bericht in der wissenschaftlichen Edition öffnen

Lizenz und Weiterverwendung

Wohlstand im Alltag © 2026 von Jan Hartwig steht hinsichtlich der eigenen Inhalte unter der Lizenz CC BY 4.0.

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Ausgenommen: historische Originalquellen, Fremdinhalte, Logos und Marken. B1 (Liebherr-Plakat) ist ein Bildzitat ohne freie Lizenz; seine Weiterverwendung benötigt eine eigene Rechtsgrundlage. B2 (Bundesarchiv-Foto) bleibt unter CC BY-SA 3.0 DE. M2 (MfS-Originalwortlaut) und die verlinkten Originalpublikationen werden nicht mitlizenziert. Die jeweiligen Quellennachweise gelten weiterhin.