Filmisches Compositing – Quellen und Herstellung

Der Film verwendet einen eigenen nativen WebGL2-Compositor für Rasterbilder und eine separate Canvas-Ebene für scharfe Typografie und Diagramme. Er enthält keine HyperFrames-, Remotion-, GSAP- oder Three.js-Laufzeit. Die Online-Lernansicht spielt eine normale MP4 ab.

Drei mit dem eingebauten Imagegen-Werkzeug erzeugte Illustrationen bilden eine konsistente fiktive Schulwelt: Telefon mit nicht lesbarer Chatoberfläche, nachdenkliche Person im Schulflur und Raum für ein faires Gespräch. Die originalen PNGs und vollständigen Prompts sind im Quellenpaket enthalten. Kein echtes Filmmaterial, keine echte dreidimensionale Rekonstruktion und keine realen Schülerdaten.

Gestaltung

Reproduzieren

Das Quellenpaket enthält HTML, eigene JavaScript-Dateien, vollständige Szenen-/Untertiteldaten, Bildprompts, Illustrationen, zwölf Sprachabschnitte, Schriftdateien samt Lizenzen und den eigenen Node-Produktionscode.

Für einen neuen Renderlauf benötigt man Node.js mit eingebautem WebSocket, Chromium mit WebGL2 und FFmpeg mit H.264/AAC-Unterstützung. Die Variablen VIDEO3_ROOT, VIDEO3_CHROME und VIDEO3_FFMPEG wählen Arbeitsordner und Programme. Nach Entpacken der vorhandenen fertigen Szenen ist kein erneuter prepare-Import aus früheren Versionen nötig. Befehle: node production.mjs snapshot, node production.mjs render, node production.mjs finish. prepare dient dem ursprünglichen Import aus der vorangegangenen Gedankenlabor-Produktion.

Die Zeitfunktion rendert auch nach Rückwärts-/Vorwärts-Sprüngen dasselbe Bild. Ausgabe: 1920 × 1080, 30 fps, H.264, YUV 4:2:0, BT.709, AAC 48 kHz Stereo. Die Untertitel liegen separat in VTT und SRT vor. Technische Messwerte stehen im Qualitätsnachweis.

Schriften: Archivo und IBM Plex Mono, jeweils mit den beiliegenden Lizenztexten. Die zuvor erzeugte deutsche synthetische Erzählspur wurde zeitlich neu angeordnet und im Gesamtfilm normalisiert.

MDN: WebGL